Das Haus

Landherberge

Zimmer

Gemeinschafts-
räume

Zusatz-
angebote

Küche

Das Haus Flamaronda ist eine Landherberge im für die Region einzig-artigen Tal des Mijares-Flusses im Süden der Autonomen Gemeinschaft Aragón. Auch die Straßenkarte des ADAC kennzeichnet dieses Tal als landschaftlich herausragenden Ort mit einem blauen Stern (*).

Das Haus ist ein 60 Jahre altes und sehr gut erhaltenes steinernes Wohngebäude mit zwei Stockwerken. Im Inneren ist es vor wenigen Jahren mit viel Aufwand und Geschmack renoviert worden und kann so den Gästen einen angemessenen Komfort bieten:

  • fließend kaltes und warmes Wasser
  • moderne elektrische Installation
  • Öl-Zentralheizung mit Heizkörpern in 8 Räumen
  • zwei komplett ausgestattete Badezimmer
  • breite Fensterfront im Esszimer mit Blick auf die Flussaue
  • fest installiertes Telefon, das von den Gästen mitbenutzt werden kann.

Viele ursprüngliche bauliche Elemente wurden bewahrt: freiliegende Steinwände, Gewölbedecken mit Eichenbalken, Türen, Fensterbalkone, usw.

Casa Flamaronda mit BrunnenErhalten ist auch der an der Ostfassade des Gebäudes angebrachte Trinkwassertrog mit Steinrelief.

Das Haus Flamaronda besitzt eine optimale Sonnenein-strahlung und natürliche Belüftung durch die im Tal auch in den Sommermonaten übliche leichte Brise.

Das Haus Flamaronda hat die Hausnummer 12 im Viertel LOS RAMONES der Gemeinde OLBA. Um das Wasser des Flusses besser ausnutzen zu können, hatten sich die hier siedelnden Familien über das 6 Kilometer lange Tal verstreut. Die so entstehenden Weiler, die bis auf einen die Namen der ersten BewohnerInnen beibehalten haben, bilden zusammen mit den Flussufern und den schon zu Zeiten der Römer angelegten und weit aufsteigenden Anbau- und Weideterrassen ein idyllisches kultur- und naturlandschaftliches Ganzes. Dieser Teil des Mijares-Tal unterliegt, gemeinsam mit der im Norden angrenzenden Sierra de Gudar - besonderen Schutzauflagen.

Das ganze Jahr über wohnen in LOS RAMONES nicht mehr als sechs Personen. In ganz OLBA sind es auch im August, wo viele ehemalige BewohnerInnen in der Gemeinde ihre Ferien verbringen, nicht mehr als 200.

Vom Haus Flamaronda aus sieht man im Norden auf die Berge mit ihren Hochterrassen und Pinienwäldern sowie auf den Mijares. Der Blick nach Osten präsentiert einen kleinen bewaldeten Hügel sowie die mit Pappeln bewachsene Flusslandschaft.

Im Westen grenzt das Grundstück direkt an eine unter Naturschutz stehende breite Flussaue mit Weiden, Pappeln, Binsen und Röhricht. In dieser Himmelsrichtung eröffnet sich auch die Sicht auf das Viertel LOS PERTEGACES und den Westteils des Tals.

Die Ziegen von gegenüberWenige Meter vom Haus Flamaronda entfernt befindet sich ein Schafs- und Ziegenstall. Dort beginnen auch breite bewässerte Terrassen, auf denen Obst und Gemüse angebaut wird.

Das Haus liegt 400 m entfernt von der das Tal durchquerenden asphaltierten Straße. Der Fußweg dorthin führt über eine alte schmale Steinbrücke sowie durch den Weiler LA TOSCA. Mit dem Auto sind es 800 m Fahrweg bis zur Straße, wobei auf Zementbrücken der Mijares und der in ihn einmündende Rubielos überquert werden.

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